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Markus

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  1. Markus

    Alltag

    Gibt es sowas auch als Unterstützung für die Pflege von Kindern oder Babies?
  2. Gute Besserung! Ein Beinbruch ist keine so schlimme Diagnose. In ein paar Wochen seit ihr Topfit und GEHT dann schon in ie Schule! Ich hatte das auch mit 14 und die Genesung hat nicht sehr lange gedauert!
  3. Ich habe mir das jetzt angesehen, ich wusste nicht dass es sowas gibt. Es ist erschreckend und erleichternd gleichzeitig. Ich hoffe, dass wie nicht dorthin müssen.
  4. Luisa, ich fühl mich auch grad so allein gelassen....etwas Ähnliches gibt es auch bei uns wegen einer Plazentainsuffizienz....und wir können nur warten und Däumchenen. Das macht mich noch wahnsinnig. Ich würde gerne wissen, was uns genau erwartet.
  5. Ich suche Gleichgesinnte, Hilfe, Tipps, Ratschläge und alles Mögliche, ich fühle mich nämlich mit unserer Diagnose ein wenig allein und meine Frau möchte ich wirklich nicht belasten. Meine Frau ist in der 28. Woche schwanger und wir erwarten eine kleine Tochter. Sie soll Lena Maria heißen und wir haben uns schon so lange darauf gefreut. Vor zwei Wochen haben die Ärzte in der Klinik aber festgestellt, dass meine Frau an einer Plazentainsuffizienz leidet und dass das Kind vermutlich nicht richtig mit allem über die Nabelschnur versorgt wird. Weder mit den Nährstoffen noch mit Sauerstoff. Es ist wohl möglich, dass unsere Kleine dadurch auch behindert sein wird, beziehungsweise, dass ihr Gehirn nicht richtig mit allem versorgt wird. Im Moment ist meine Frau im Krankenhaus und wird drei Mal täglich untersucht. Die Ärzte wollen die Kleine so lange es noch geht drin lassen, aber wenn sich die Plazentainsuffizienz verschlimmert, dann werden sie sie schon holen. Sie hat auch schon die Spritze für die Lungenreifung der Kleinen erhalten. Ich finde das alles so dramatisch. Ich als Mann muss ja die starke Schulter an der Seite meiner Frau sein und mich um sie kümmern und sie aufbauen. Aber ich leide enorm. Einerseits hätte ich es ja gern, dass die Kleine noch so lange wie möglich im Bauch ihrer Mama bleibt, denn dort hat sie es ja theoretisch am besten und ein Frühchen in dem Alter kann ja schon einige Probleme haben. Anderseits weiß ich nicht, ob es nicht besser wäre, wenn sie sie schon holen….wenn sie nämlich nicht so gut versorgt wird, dann ist das doch ein großes Problem. Und ich möchte nicht, dass noch irgendwelche geistigen und körperlichen Schäden jetzt noch entstehen. Hatte noch jemand Probleme wegen der Plazentainsuffizienz? Ich kann mir auch nicht vorstellen, wie bei der Geburt festgestellt werden soll, ob die Kleine geistig fit ist. Ich meine, alle Kinder sind pflegebedürftig und man kann ja noch nicht erkennen, wie ihr Verhalten ist. Oder entwickelt sich das erst mit der Zeit? An wen muss ich mich wenden? Muss ich irgendwas tun? KANN ich jetzt helfen? Sollen wir ärztlich noch einen zweiten Rat einholen…..ich hab das Gefühl ich muss warten und warten und dass macht mich so hilflos. Ich versuche meiner Frau von meiner Verzweiflung nichts zu zeigen, ich will nicht, dass sie sich aufregt.
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