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Audrey

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  1. Audrey

    Sorge wegen Brustkrebs

    Das sind doch mal super Nachrichten!!!!
  2. Audrey

    Müde

    Schlechtes Gewissen bringt dich überhaupt nicht weiter, du solltest auch an dich denken, sonst gehst du ja kaputt
  3. Audrey

    Multiple Sklerose

    Ich bin auch eher konservativ, ich glaub schon, dass du das Gespräch zu deiner Frau suchen solltest, egal wie dieses ausfällt. LG und viel Kraft!
  4. Audrey

    Tante will nicht mehr leben

    Liebe Stefanie Ich denke du hast sehr aufbauende Worte gesagt, sie kann sich glücklich schätzen dich zu haben. Sag immer, was du fühlst und wenn du jemanden von ganzem Herzen gern hast, dann musst du dir auch nicht wirklich Gedanken machen, dass du etwas Falsches sagst oder dass etwas schlecht angesehen wird. Ja mit 90 ist das nicht immer so einfach. Man hat immer mehr Beschwerden und man sieht, dass die Leute um sich herum einen verlassen. In dem Fall denke ich, dass der Zwischenfall mit der Freundin deiner Tante der Auslöser war. Vermutlich wird es in ein paar Tagen auch wieder besser. Steh ihr bei und ärgere dich nicht. Alte Menschen haben manchmal komische Gedanken, die man einfach akzeptieren muss, das gehört zum Leben. Sei stark!
  5. Leider hab ich mich mit dem Thema auch mehr als reichlich auseinandersetzen müssen....tja......bei mir hilft Schreiben.....unter anderem ist auch ein kleiner "Ratgeber" entstanden.....ich habe nun alles mit Euch geteilt......na ja.....würde mich sehr freuen, wenn Euch das Ganze hilft. 7 Wege zur Trauerbewältigung Der Tod eines lieben Menschen ist ein schwieriger Moment für jeden für uns. Neben der Trauer und der Verzweiflung treten auch andere Gefühle auf. Dies geschieht sowohl bei einem plötzlichen Tod (durch Unfall usw.), als auch wenn dieses Ereignis erwartet wird, z.B. wenn der Mensch an einer schweren Krankheit leidet. Auch wenn dieses Ereignis das wohl schmerzhafteste und schwierigste im Leben ist, gibt es doch einige Möglichkeiten mit der Trauer besser umzugehen. Die folgenden Punkte werden dir dabei helfen, zu verstehen, dass du einen extremen Verlust erlebt hast und der einzige Weg, den du gehen kannst der ist, das eigene Leben weiterzuführen und dem Verstorbenen zu gedenken. 1. Familie und Freunde werden dir beistehen Der Schicksalsschlag einen Todesfall verarbeiten zu müssen kann am schwierigsten bewältigt werden. Dies kann sogar ein paar Monate dauern, bis unsere Gedanken sich an den Umstand gewöhnt haben, dass der Verstorbene nicht mehr da ist und das Leben weitergeht. Man muss es zu schätzen wissen, dass die Familie und die Freunde für einen da sind und bei Bedarf auch deren Hilfe verlangen. Sprich über den Verlust, hole dir einen Rat ein, zusammen kann man den Tod eines lieben Menschen besser verkraften. Wenn du unter Freunden bist, ist der anfängliche Schock nicht so stark und du kannst mit der seelischen Selbstheilung beginnen. 2. Ein neues Hobby Vor allem wenn man zum Verstorbenen eine besonders enge Bindung hatte und ihn gar gepflegt und unterstützt hat, ist es besonders schwierig, dem eigenen Leben einen neuen Sinn zu geben. Leichter ist es mit einem neuen Hobby. Bücher lesen, verreisen, schreiben, alles kann nützlich sein und – warum nicht – auch bei der Trauerbewältigung helfen. Kochen, Gartenarbeit, Fahrradfahren, alles, was ablenkt, ist willkommen. Somit kommst du ein paar Stunden pro Tag aus dem Grübeln heraus. 3. Ein Job ist eine gute Ablenkung Viele Machen den Fehler sich nach dem Verlust eines lieben Menschen abzuschotten und das Haus nicht mehr zu verlassen. Dies ist aber nicht so einfach. Dies ist einer der größten Fehler. Damit man Probleme bewältigt und sie vergessen kann, ist es am besten, das Haus zu verlassen und das eigene Leben weiterzuführen. Auch wenn es sehr schwierig erscheint, wird es sehr hilfreich sein, ein paar Tage nach der Beerdigung erneut den alten oder sogar einen neuen Job aufzunehmen. Die Kollegen werden dich unterstützen und dies wird den Heilungsprozess fördern. 4. Eine Reise Eine andere Methode, wodurch ein Verlust leichter verarbeitet werden kann ist ein kleiner Urlaub. Teilweise kann es sogar sein, dass so ein Urlaub in der letzten Zeit wegen der aufwendigen Pflege des Erkrankten nicht möglich war. Wenn du dich wirklich für eine Reise entscheidest, ist es wichtig einen ruhigen Ort auszuwählen, wo du dich entspannen kannst und über das Erlebte nachdenken kannst. Verreise mit einem Verwandten oder mit einem Freund, damit verschiedene Freizeitaktivitäten möglich sind, zum Beispiel Wandern, Joggern usw. Wähle einen interessanten und neuen Ort aus, zum Beispiel eine besondere Stadt, die einen dazu verleitet jeden Winkel zu erkunden und wenigstens ein paar Stunden abschalten zu können. 5. Professionelle Hilfe Manchmal ereilt die Nachricht des Ablebens einen wie ein Blitzschlag. Durch das aufwändige Kümmern um die erkrankte Person und um den Haushalt – dies sogar über einen längeren Zeitraum – hat man sich selbst als Mensch nicht so intensiv um sich selbst gekümmert. Der Gepflegte stand immer im Mittelpunkt. Man stellt sich Fragen: Was wäre gewesen, wenn ich etwas anders gemacht hätte? Wie hätte ich es verhindern können? War ich gut genug? In solchen Fällen können psychologische Störungen, Schlaflosigkeit, Kommunikationsschwierigkeiten, Angstzustände und Depressionen auftreten. Teilweise möchte man die Familie nicht mit den eigenen Gefühlen belasten und deswegen ist es ratsam einen Psychologen aufzusuchen. Dieser wird uns erklären, was zu tun ist, um alles angemessen zu bewältigen. Manche Menschen bevorzugen es sogar geistliche Hilfe zu suchen. Ein Pfarrer kann den Verlust eines Menschen auch auf religiöser Ebene erklären und das Leiden spirituell mindern. 6. In Erinnerungen schwelgen Du kannst dein Leiden auch damit mindern, indem du schöne Erinnerungen mit dem Verstorbenen aufleben und schöne Zeiten neu aufblühen lässt. Vielleicht gab es gemeinsame Reisen, vielleicht hast du von dieser Person ja auch das Fahrradfahren gelernt. Schätze diese Momente und überdecke den Schmerz des Ablebens damit. 7. Akzeptiere den Tod als natürliches Element des Lebens Der Tod ist genau wie die Geburt eines Menschen ein Element, welches nicht kontrolliert werden kann. Es ist ein Teil unseres Lebens so wie der schulische Werdegang, die Hochzeit, der erste Job usw. Je schneller du akzeptieren kannst, dass der Tod ein natürlicher und biologischer Prozess ist, desto schneller kannst du das unglückliche Ereignis bewältigen.
  6. Ich habe hier schon einige Tipps gepostet, vllt hilfts
  7. Audrey

    Hilfe bei Depression

    Schau Dir doch gerne mal meinen Ratgeber an
  8. Ich überlege mir echt ein Buch zu dem Thema zu schreiben.....vllt ist wieder einiges für Euch dabei! Kuss! Das alltägliche Leben mit einem Alzheimer-Patienten Meistens ist es recht schwierig sich um einen Alzheimer-Patienten zu kümmern. Es gibt trotzdem Mittel, damit diese Lage gut gemeistert wird. Hier finden Sie ein paar Ratschläge, damit das Leben als Pfleger eines Alzheimer-Patienten so gut wie möglich gestaltet werden kann. Routine Routine kann die Anzahl der Entscheidungen, welche die Kranken treffen müssen, verringern und bringt Ordnung ins Chaos. Für einen Alzheimer-Patienten bedeutet Routine Sicherheit. Ebenfalls ist es notwendig, dass ein normales Leben beibehalten wird. Selbstständigkeit Es ist wichtig, dass der Patient so lange wie möglich seine Selbstständigkeit behalten kann und darf. Dies führt zu einem besseren Selbstwertgefühl und erleichtert Ihnen die Arbeit. Selbstwertgefühl Der Patient ist ein Lebewesen und hat sehr starke Gefühle. Durch Ihre Tätigkeit, können Sie ihm ein Gefühl von Unsicherheit geben. Sprechen Sie in Gegenwart des Patienten nicht über seine Krankheit. Konfliktvermeidung Konflikte sind weder für Sie noch für den Patienten zielführend. Vermeiden Sie es, dem Kranken seine Fehler aufzuzeigen und bleiben Sie ruhig. Vergessen Sie nicht, dass wir es mit einer Krankheit zu tun haben und der Patient selber nichts dafür kann. Einfach und humorvoll Machen Sie dem Patienten das Leben so leicht wie möglich. Geben Sie ihm keine unmöglichen Aufgaben auf und lachen sie mit dem Patienten, jedoch nicht über ihn. Humor hilft verschiedene Situationen zu überbrücken. Sicherheit Durch die körperlichen Beeinträchtigungen und durch den Verlust des Gedächtnisses riskiert der Patient viele Unfälle. Sorgen Sie für die optimale Sicherheit. Fitness Helfen Sie dem Patienten gesund zu bleiben und die körperliche Fitness so lange wie möglich zu behalten. Dies erleichtert in vielen Fällen auch die Bewahrung seiner körperlichen und intellektuellen Fähigkeiten. Die notwendigen Übungen hängen sehr von der körperlichen Leistungsfähigkeit der kranken Person ab. Beraten sie sich mit dem Arzt. Kommunikation Die Kommunikation wird mit der Zeit schlechter, deswegen ist es umso wichtiger die notwendigen Maßnahmen zu treffen, damit die Kommunikation unter optimalen Bedingungen stattfindet: • kontrollieren Sie die Brille und das Hörgerät der kranken Person durch einen Arztbesuch und nehmen Sie die nötigen Anpassungen vor • sprechen Sie klar mit dem Patienten und Ihre Körperhaltung soll möglichst auf Augenhöhe sein • in den Gesprächen muss immer eine liebevolle Haltung ans Tageslicht kommen • lernen Sie die nonverbale Kommunikation des Patienten: die Patienten, deren Kommunikationsfähigkeit eingeschränkt ist, werden andere Kommunikationswege nutzen • achten Sie auf Ihre eigene Körpersprache • bevor Sie ein Gespräch beginnen, überprüfen Sie, ob der Patient Ihnen auch wirklich zuhört Gedächtnisstützen Im Anfangsstadium der Alzheimer-Krankheit können Sie ein paar Tricks anwenden, damit sich der Patient besser erinnern und orientieren kann und dass er nicht konfus wird. • behalten Sie ein paar Fotoalbum mit den Liebsten in Reichweite und beschriften Sie diese deutlich mit den Namen der Personen • auf den Türen können Sie verschiedene Beschriftungen oder bunt gefärbte Bilder anbringen. Dies dient auch als Orientierungshilfe. Wenn die Krankheit schon stark fortgeschritten ist, wird dies leider nicht sehr zielführend sein.
  9. Audrey

    Ratgeber Demenz

    Demenz, ist echt hart, ich habe auch jeden Tag damit zu kämpfen und ich versuche den Hintergrund zu verstehen und mir aus jeder Kleinigkeit Tipps und Tipps zu verschaffen. Es ist nicht immer leicht, ich habe hier auch ein paar Infos zusammengetragen....ich bin mir sicher sie helfen dem Einen oder Anderen. Körperhygiene Demenzkranke und Alzheimer-Patienten können vergessen sich zu waschen oder sogar vergessen, wie es ist zu baden und zu duschen. In dieser Hinsicht gibt es ein paar Ratschläge: · Versuchen Sie – so gut es geht – die Gewohnheiten des Patienten nicht zu verändern. Das Baden und das Duschen müssen in einer angenehmen Umgebung stattfinden. · Wenn der Patient es ablehnt zu baden, versuchen Sie es ein bisschen später, seine Gefühlslage kann sich bis dahin verändern. · Lassen Sie den Patienten alleine baden, wenn dies möglich ist. · Wenn der Patient schamhaft ist, können Sie ihm dennoch helfen sich zu waschen, indem gewisse Körperstellen bedeckt werden. · Sicherheit steht an oberster Stelle. Bringen Sie rutschfeste Matten im Bad an. · Falls das Baden eine Konfliktsituation darstellt, können Sie im Liegen für eine gute körperliche Hygiene sorgen. · Falls das Baden dennoch ein Problem darstellt, können Sie auch die Hilfe einer anderen Person verlangen, zum Beispiel um das Bad einzulassen · Das Duschen kann leichter als das Baden sein, jedoch kann ein Patient, der es gewohnt ist zu baden, Angst haben zu duschen. Versuchen Sie alles so einfach wie möglich zu gestalten. Anziehen Ein Demenzkranker oder ein Alzheimer-Patient kann vergessen, wie man sich anzieht oder kann in der Öffentlichkeit unangemessen angezogen sein. Ratschläge: · Bereiten Sie die Wäsche vor, legen Sie sie in einer gewissen Reihenfolge aus. · Vermeiden Sie Wäsche, die komplizierte Zuknöpfprozeduren voraussetzt. · Bewahren Sie die Unabhängigkeit des Patienten so weit wie möglich. · Das Anziehen muss eine Routine werden. · Suchen Sie rutschfestes Schuhwerk aus. Das Kochen Während der Zeit kann ein Alzheimer-Patient oder ein Demenzkranker nicht mehr die Möglichkeit haben selbst zu kochen. Dies ist ein wichtiges Problem, wenn die Person alleine lebt, da dieser Vorgang sehr viele Unfälle voraussetzen kann. Eine schlechte Koordination der Bewegungen kann zu Verbrennungen und Verletzungen führen. Ratschläge: · Sichern Sie, dass die Person noch das Kochvermögen besitzt. · Nehmen Sie alle Vorkehrungen, damit der Schutz besteht. · Entfernen Sie alle scharfen Kanten. · Passen Sie auf, dass die Lebensmittel in einer angemessenen Menge und in einer guten Qualität vorhanden sind. Wenn der Patient es nicht schafft sich richtig zu ernähren, können Sie auch Essen von einem Bringdienst bestellen. Dies erleichtert die Arbeit sehr. Das Essen Alzheimer-Patienten und Demenzkranke können das Essen verlernen oder sie können es verlernen das Besteck zu benutzen. Ratschläge: · Erinnern Sie die Personen daran, wie es ist zu essen. · Bieten Sie Essen an, das mit den Händen gegessen werden kann. · Schneiden Sie die Lebensmittel in kleine Stückchen. · Wenn die Krankheit weiter voranschreitet, kann es nötig sein, dass Lebensmittel zerkleinert werden müssen. · Erinnern Sie die Personen daran, dass es wichtig ist, langsam zu essen. · Vergessen Sie nicht, dass der Patient vielleicht nicht mehr in der Lage ist zwischen warm und kalt zu unterscheiden. · Wenn der Patient nicht mehr schlucken kann, fragen Sie den Arzt um Hilfe. Alkohol und Zigaretten Ein Alzheimer-Patient kann problemlos ein bisschen Alkohol zu sich nehmen, wenn er keine Arzneimittel eingenommen hat. Zigaretten stellen jedoch wegen der Brandgefahr ein hohes Risiko dar. Überwachen Sie den Patienten, wenn er raucht. Schlafstörungen Patienten können nachts aufgeregt sein und die Familie somit stören. Dies stellt den Hauptgrund dar, weswegen die Angehörigen ausgelaugt sein können. Ratschläge: · Hindern Sie den Patienten daran tagsüber zu schlafen. · Machen Sie lange Spaziergänge mit dem Patienten, damit er müde wird. · Der Patient muss sich in seinem Bett wohl fühlen. Wiederholungen Ein Alzheimer-Patient oder ein Demenzkranker kann von einer Minute auf die nächste vergessen, was er zu sagen hatte und somit die gleichen Fragen stellen oder immer das Gleiche wiederholen. Ratschläge: · Lenken Sie den Patienten ab, indem Sie immer die gleichen Sachen zeigen oder sagen. · Nehmen Sie den Patienten in den Arm und bieten Sie ihm somit Sicherheit. Übertriebene Abhängigkeit Es kann sein, dass der Patient sehr abhängig von Ihnen wird und Ihnen überall folgen möchte. Dies kann schwierig auszuhalten sein, da Sie somit kann keine Privatsphäre mehr haben. Der Patient kann zum Beispiel auch Angst haben, dass Sie nicht wiederkehren und ihn verlassen. Ratschläge: · Wenn Sie herausgehen, lenken sie den Patienten ab. · Bei Bedarf verlangen Sie die Hilfe einer weiteren Person, die sie zeitweise vertritt. Verlust von Gegenständen und vorgeworfener Diebstahl Die Patienten vergessen oft, wohin sie die Gegenstände getan haben und werfen den Liebsten vor, dass diese Gegenstände gestohlen wurden. Dieses Verhalten stellt ein Unsicherheitsgefühl in Bezug auf den Verlust des Gedächtnisses und der Kontrolle dar. Ratschläge: · Finden Sie heraus, ob der Patient verschiedene Gegenstände an bestimmten Orten hortet. · Haben Sie mehrere Ausfertigungen von verschiedenen Gegenständen griffbereit zum Beispiel vom Schlüssel. · Überprüfen Sie den Müll, bevor sie ihn wegschmeißen. · Wenn Ihnen vorgeworfen wird etwas gestohlen zu haben, bleiben Sie ruhig. · Kommen Sie zusammen mit dem Patienten zur Schlussfolgerung, dass der Gegenstand verloren ist und helfen Sie ihm beim Suchen. Wahnvorstellungen und Halluzinationen Wahnvorstellungen und Halluzinationen treten nicht selten in solchen Erkrankungen auf. Eine Wahnvorstellung ist eine fixe Idee: die Person kann zum Beispiel denken, dass das Umfeld eine Gefahr für ihn darstellt. Die Person kann richtig Angst haben und verschiedene Handlungen vornehmen, um sich zu schützen. Während den Halluzinationen sieht und hört der Patient Sachen die es nicht gibt, zum Beispiel verschiedene Schatten oder Menschen, die in diesem Raum nicht leben. Ratschläge: · Versuchen Sie nicht den Patienten aus seiner Realität zu entlocken. · Wenn der Patient unruhig ist, versuchen Sie ihn zu beruhigen, zum Beispiel können sie seine Hand nehmen. · Lenken Sie den Patienten ab durch einen Gegenstand, der sich wirklich in diesem Raum befindet. · Fragen Sie den Arzt, ob sich diese Probleme den Medikamenten, die der Patient einnimmt, verdanken. Weglaufen Dies ist ein ernstes Problem. Alzheimer-Patienten und Demenzkranke verlassen oft das Heim oder laufen weg. Diese Personen verirren sich oft. Wenn ein Patient an einem öffentlichen Ort ist, müssen wir auf dessen Sicherheit achten. Ratschläge: · Wenn der Patient das Haus verlässt, muss er Informationen über seine Identität bei sich tragen. · Richten Sie die Wohnung so ein, dass es dem Patienten schwer fällt das Haus zu verlassen. · Wenn Sie den Patienten wiederfinden, vermeiden Sie es Szenen zu machen. Sprechen Sie vernünftig und liebevoll. · Behalten Sie immer ein aktuelles Foto des Patienten. Gewalt Es ist möglich, dass der Patient gewalttätig wird. Ein solches Verhalten tritt deswegen auf, weil der Patient seine sozialen Kontakte verloren hat und auch kein Vermögen mehr hat Sachen zu beurteilen, weil er seine negativen Gedanken nicht äußern kann oder weil er die Handlungen anderer nicht mehr verstehen oder auslegen kann. Dies ist auch ein wichtiges Hauptprobleme. Ratschläge: · Bleiben Sie ruhig, ohne Angst zu zeigen. · Lenken Sie den Patienten mit einer Tätigkeit ab, die ihn beruhigt. · Schenken Sie dem Patienten mehr Aufmerksamkeit. · Versuchen Sie die Ursache herauszufinden, so dass diese Situation in Zukunft vermieden wird. · Wenn Gewalt ein häufiges Problem wird, benötigen Sie Hilfe. Sprechen Sie mit dem Arzt. Depression und Angstzustände Die Patienten können unter Depressionen leiden, sie können sich verschließen, sie können böse wirken und sprechen und denken und handeln langsamer. Dies kann die alltäglichen Tätigkeiten und den Appetit beeinflussen. Ratschläge: · Verlangen Sie ärztlichen Rat von einem Psychologen oder von einem Psychiater. · Geben Sie dem Patienten mehr Aufmerksamkeit und Liebe. · Erwarten Sie nicht, dass die Depression sofort verschwindet.
  10. Audrey

    Sport

    Hallo zusammen Ich bin derzeit auf der Suche nach ein wenig Ausgleich zu meiner Pflegearbeit. Ich pflege jeden Tag meinen Vater halbtags. Bisher habe ich öfters Nordic Walking gemacht und habe mich so sowohl körperlich als auch mental fit gehalten. Nun habe ich aber fürchterliche Gelenkschmerzen, wahrscheinlich auch dadurch, dass ich zugenommen habe. Ich möchte mich aber bewegen und ein wenig rauskommen, sonst werde ich wahnsinnig. Was für Sport kommt für Euch in Frage? Habe mir schon gedacht schwimmen zu gehen, damit ich rauskomme und schonend ist dieser Sport auch. Sonst fällt mir aber überhaupt nichts ein. Habe mir schon überlegt drin ein wenig zu radeln, aber ich möchte so gerne auch mal aus dem Haus raus und unter Menschen gehen! Oder ich mache das, aber dann brauche ich noch eine andere Beschäftigung außer Haus. Hat jemand Vorschläge?
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